Angebot kostenlos erstellen
Füllen Sie das Angebot unten aus und laden Sie ein sauberes PDF für Ihren Kunden herunter. Sagt er zu, machen Sie unter „Meine Rechnungen“ mit einem Klick eine Rechnung daraus.
Wozu ein Angebot dient
Ein Angebot nennt dem Kunden den Preis einer Leistung, bevor die Arbeit beginnt. Aus einem vagen Gespräch („Was würde das ungefähr kosten?“) wird ein klares Angebot, das der Kunde annehmen, vergleichen oder intern freigeben lassen kann. Ein gutes Angebot verhindert die meisten Streitigkeiten ums Geld, weil Preis und Umfang schriftlich feststehen.
Rechtlich ist ein Angebot in Deutschland grundsätzlich bindend, wenn Sie das nicht ausschließen. Wer sich nicht festlegen will, schreibt „freibleibend“ oder „unverbindlich“ in die Bedingungen. Ein Kostenvoranschlag dagegen ist eine Schätzung, die nur begrenzt überschritten werden darf.
Was in ein Angebot gehört
- Ihre Angaben und die des Kunden, damit aus dem Angebot später ohne Abtippen eine Rechnung werden kann.
- Angebotsnummer und Datum. Der Generator nummeriert Angebote getrennt von Rechnungen (QUO-0001, QUO-0002 …).
- Der Leistungsumfang, Position für Position, mit Mengen und Einzelpreisen. Je genauer, desto besser: „Website, 5 Seiten, 2 Korrekturschleifen“ lässt weniger Raum für Überraschungen als „Website“.
- Was nicht enthalten ist, in den Notizen: Hosting, Anfahrt, Druck oder zusätzliche Korrekturen sind klassische Streitpunkte.
- Die Gültigkeit. Wählen Sie 14, 30 oder 60 Tage, und „Gültig bis“ wird automatisch ausgefüllt.
- Nettobeträge, Umsatzsteuer und Gesamtbetrag, oder als Kleinunternehmer den Hinweis nach § 19 UStG.
- Zahlungsbedingungen und Anzahlung, etwa „30 % Anzahlung bei Auftrag, Rest nach Abnahme“.
Vom Angebot zur Rechnung
Nimmt der Kunde an, öffnen Sie Meine Rechnungen und wählen In Rechnung umwandeln. Alles wird übernommen: Kunde, Positionen, Preise, Steuer und Notizen. Die Rechnung erhält die nächste Rechnungsnummer und das heutige Datum; Änderungen passen Sie vor dem Versand an.
Tipps für mehr Aufträge
- Schnell schicken. Ein Angebot vom selben Tag schlägt oft ein günstigeres, das eine Woche später kommt.
- Varianten anbieten. Eine Basis- und eine Komplettvariante als eigene Positionen lassen den Kunden wählen, statt Sie mit anderen zu vergleichen.
- Einmal nachfassen. Eine kurze, freundliche Nachricht kurz vor Ablauf der Gültigkeit ist üblich und wird geschätzt.
- Kopie behalten. Das Angebot ist Ihre Grundlage, wenn später mehr verlangt wird als vereinbart.
Zu Preismodellen und Zusatzaufträgen lesen Sie unseren Ratgeber Kunden abrechnen.
Häufige Fragen
Ist der Angebotsgenerator kostenlos?
Ja. Erstellen und laden Sie beliebig viele Angebote herunter, ohne Konto, ohne Wasserzeichen und ohne Begrenzung.
Was ist der Unterschied zwischen Angebot und Kostenvoranschlag?
Ein Angebot nennt einen festen Preis und ist grundsätzlich bindend. Ein Kostenvoranschlag ist eine Schätzung. Beides können Sie hier erstellen, indem Sie den Titel ändern.
Wie lange sollte ein Angebot gültig sein?
Üblich sind 30 Tage. Wählen Sie eine kürzere Frist, wenn sich Ihre Kosten oft ändern, und eine längere für große Projekte mit Freigabeprozess.
Kann ich aus dem Angebot eine Rechnung machen?
Ja. Wählen Sie unter Meine Rechnungen beim Angebot „In Rechnung umwandeln“. Alle Positionen werden in eine neue Rechnung mit der nächsten Nummer übernommen.
Ist ein Angebot verbindlich?
In Deutschland grundsätzlich ja, solange es nicht als „freibleibend“ oder „unverbindlich“ gekennzeichnet ist. Achten Sie deshalb auf die Gültigkeitsfrist.